So erstellst du App-Store-Screenshots mit SnapMonk
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App beschreiben
Ein Satz dazu, was die App macht und für wen sie gedacht ist, reicht aus. Du kannst ihn auf Deutsch schreiben.
- 2
Screens hochladen
Nimm Screenshots vom Smartphone, aus dem iOS-Simulator oder aus dem Android-Emulator.
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Generieren und anpassen
Die KI schreibt nutzenorientierte Bildtexte, wählt einen Hintergrund und rahmt jeden Screen ein. Texte, Schriften und Farben kannst du jederzeit von Hand ändern.
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Alle Größen exportieren
Lade das Set in den Formaten für App Store und Google Play herunter und direkt im Store wieder hoch.
Warum Screenshots über Downloads entscheiden
Viele Nutzer entscheiden allein anhand der Screenshots, ob sie eine App installieren, oft ohne die Beschreibung überhaupt zu öffnen. Die ersten zwei oder drei Bilder zählen am meisten, weil sie schon in den Suchergebnissen zu sehen sind.
Gute Store-Screenshots zeigen pro Bild einen klaren Nutzen, arbeiten mit kurzen Texten, die auch im Vorschaubild lesbar bleiben, und wirken vom ersten bis zum letzten Bild wie aus einem Guss.
Screenshots für den deutschsprachigen Markt
Deutsche Texte laufen deutlich länger als englische, und zusammengesetzte Wörter wie „Datenschutzeinstellungen“ sprengen schnell ein Layout, das für Englisch gebaut wurde. Schreib die Bildtexte deshalb direkt auf Deutsch, statt sie Wort für Wort zu übersetzen, und kürze so lange, bis jede Zeile auf einen Blick lesbar ist.
Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz reagieren eher auf sachliche, konkrete Aussagen als auf Superlative. Ein klar benannter Nutzen überzeugt mehr als „revolutionär“ oder „unglaublich“.
- Entscheide dich für du oder Sie und bleib auf allen Bildern dabei. Viele Consumer-Apps duzen, bei Finanz-, Gesundheits- und Business-Apps ist das Sie meist die sicherere Wahl.
- Plane Platz für längere Zeilen ein: Kürze lieber den Text oder trenne ein langes Wort sinnvoll, statt die Schrift so klein zu machen, dass sie im Vorschaubild nicht mehr lesbar ist.
- Wenn deine App mit persönlichen Daten arbeitet, ist ein Hinweis wie „DSGVO-konform“ ein starkes Vertrauenssignal, aber nur, wenn er auch stimmt.
Was kostenlos ist und was nicht
Der manuelle Editor ist kostenlos: Du kannst Screenshots gestalten, die Geräterahmen nutzen und in voller Auflösung ohne Wasserzeichen exportieren. Zum Herunterladen brauchst du eine kostenlose Anmeldung mit Google.
Die KI-Generierung (Bildtexte, Hintergründe und komplette Layouts, die für dich erstellt werden) ist Teil der kostenpflichtigen Tarife. Vorher kannst du sie in einer kurzen, günstigen Testphase ausprobieren. Die aktuellen Preise stehen auf der Preisseite.
Häufige Fragen
Welcher Screenshot-Generator für Apps ist der beste?
Das hängt davon ab, wie viel Designarbeit du selbst machen willst. SnapMonk passt, wenn die KI die Bildtexte schreiben und das Layout gestalten soll und du alle Größen für App Store und Google Play in einem Rutsch exportieren willst. Designtools wie Figma geben dir volle Kontrolle, aber dort baust du jeden Screenshot von Hand.
Kann ich App-Store-Screenshots ohne Designer erstellen?
Ja. Lade die rohen Screens deiner App hoch, beschreibe die App, und SnapMonk erzeugt Bildtexte, Hintergründe und Geräterahmen. Danach kannst du alles bearbeiten und in den geforderten Größen exportieren.
Kann ich die Texte auf den Screenshots auf Deutsch schreiben lassen?
Ja. Wähle Deutsch als Ausgabesprache, dann schreibt die KI die Bildtexte auf Deutsch. Für weitere Märkte erstellst du für jede Store-Sprache ein eigenes Set.
Welche Größen exportiert SnapMonk?
iPhone-Screenshots in 1290 × 2796 Pixeln, die App Store Connect für den 6,9-Zoll-Platz akzeptiert, iPad-Screenshots in 2064 × 2752 Pixeln für den 13-Zoll-Platz und Google-Play-Screenshots für Smartphones in 1080 × 1920 Pixeln.
Ist SnapMonk kostenlos?
Der manuelle Editor und die Exporte sind kostenlos und ohne Wasserzeichen. Für die KI-Generierung brauchst du einen kostenpflichtigen Tarif, vorher kannst du sie in einer kurzen Testphase ausprobieren.